Antisemitismus als Staatsräson, ein fortgeschrittenes Raketen- und Nuklearprogramm, 30 000 Demonstranten die binnen 2 Tage ermordet wurden, und endlich kommt Hilfe… Hier findest du die letzten Updates zur Operation “Schild des Juda” gegen den Iran.

Mit ihren offiziellen antisemitischen Hasstiraden und einem fortgeschrittenen ballistischen Raketenarsenal sowie Atomprogramm ist die pseudo-islamische Republik, die sich vor allem von den gefälschten, antisemitischen (sowie frauenfeindlichen) Hadithen Mohammeds nährt, eine Gefahr für das Judentum (und eine Schande für den Islam).
Da wir in die zweite Woche der Operation “Schild von Juda” eintreten, wird dieses Live beendet. Folgen Sie den neuen Ereignissen hier >>-> Operation “Schild des Juda”
6-3-2026, 9:10:29/Ist Amerika für den Angriff auf die iranische Mädchenschule verantwortlich?
Ermittler des US-Militärs gehen davon aus, dass die amerikanischen Streitkräfte für den Angriff auf die Mädchenschule Shajarah Tayyibah in der Stadt Minab im Süden Irans verantwortlich waren, bei dem 168 Mädchen starben. Die Untersuchungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.
Kurdische Oppositionsgruppen planen Invasion in den Iran
Kurdisch-iranische Oppositionsgruppen mit Sitz im Nordirak planen, die Grenze in den Iran zu überqueren. Eine Kämpferin der Freiheitspartei Kurdistans (PAK) erklärte der BBC, sechs Oppositionsorganisationen haben eine Koalition gebildet haben.
B-2-Bomber warfen Dutzende Bunkerbrecher auf den Iran ab
Laut CENTCOM-Kommandeur um die tief unter der Erde vergrabene Trägerraketen für ballistische Raketen zu eliminieren.
Die Iraner haben keine Luftverteidigung mehr
Präsident Trump erklärte: “Ihre Marine ist weg. Wir haben 24 ihrer Schiffe in drei Tagen versenkt. Ihre Flugabwehrwaffen sind weg. Sie haben also keine Luftwaffe, sie haben keine Luftverteidigung. All ihre Flugzeuge sind weg. Ihre Kommunikation ist weg. Die Raketen sind weg. Die Trägerraketen sind weg, etwa 60 % bzw. 64 %. Abgesehen davon sind sie in einem sehr guten Zustand.”
5-3-2026, 16:57:24/Umfassende Luftunterstützung für Kurden
Trump bot den iranischen Kurden, die sich dem Regime widersetzten, “umfassende amerikanische Luftunterstützung” an, damit sie Teile des westlichen Iran einnehmen, laut Washington Post. Die New York Times berichtete vorher, dass im Irak stationierte iranische Kurden sich auf einen Einfall über die Grenze vorbereiten und Unterstützung von der CIA erhalten. Die CIA habe diese Organisationen bereits zuvor für die Destabilisierung der pseudo-Islamischen Republik bewaffnet. Die Invasion habe jedoch noch nicht begonnen.
Iran: 1.230 Menschen seit Kriegsausbruch getötet
Israelische Quellen schätzen zudem, dass mehr als 3.000 iranische Soldaten und Kämpfer seit Kriegsausbruch getötet wurden.
Aserbaidschan bedroht den Iran
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium drohte, nachdem iranische Drohnen einen Flughafen angriffen und in der Nähe einer Schule zwei Menschen verletzten. “Wir bereiten Reaktionsmaßnahmen vor – der Angriff wird nicht unbeantwortet bleiben.”
Die IDF stellt einen Rückgang der Beschüsse aus dem Iran fest
Seit Beginn des Feldzugs gegen den Iran haben die Streitkräfte 13 Abschusszonen bewältigt.
00:30:19/US-Senat gibt Trump grünes Licht
Er darf die Operation auch ohne Zustimmung des Kongresses durchführen.
US-Militär kündigt Ausweitung der Angriffe an
Die USA werden künftig auch Ziele im Landesinneren beschiessen, kündigt US-Generalstabschef Dan Caine an. Die Feuerkraft des Iran habe nachgelassen. Ziel sei es, Infrastruktur und Marine lahmzulegen.
Iran beschiesst nun die Türkei
Eine ballistische Rakete wurde vom NATO-Schirm abgefangen und stürzte über Hatay ab.
Netblocks: Der Iran ist nun seit 100 Stunden offline
“Die Kennzahlen zeigen, dass die Internetverbindungs seit der Eskalation des Konflikts auf 1 % des normalen Niveaus stagniert.”
Zahl der Todesopfer im Iran steigt auf 1.045
… berichtet die halboffizielle iranische Nachrichtenagentur Tasnim.
Iranische Armee nennt ihre Operation “Wahres Versprechen”
Drohne greift iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe im Nordirak an
Eine Drohne hat ein Waffendepot im Hauptquartier einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe in der Stadt Dekala in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak angegriffen und zwei Kämpfer verletzt
IDF fordert libanesische Zivilisten auf, nördlich des Litani-Flusses zu ziehen
“Zu Eurer Sicherheit müsst Ihr Eure Häuser sofort räumen und über den Litani-Fluss hinaus nach Norden fahren,” sagte der Sprecher der Armee auf X. “Jede Bewegung Richtung Süden kann Ihr Leben gefährden.”
4-3-2026, 11:08:49/“Jeder vom Iran ernannte Führer wird zum Tötungsziel”
Dem Israelischen Verteidigungsminister Israel Katz nach haben der Premierminister und er die israelischen Streitkräfte angewiesen, sich mit allen Mitteln vorzubereiten und zu handeln, um die Mission zu erfüllen.
Rund 300.000 Menschen aus dem Südlibanon evakuiert
Seit die sogenannte Hisbollah auf Israel geschossen hat, hat die IDF mehr als 250 Ziele im Libanon angegriffen, auch die Hauptstadt. Etwa 300.000 Einwohner wurden seitdem aus dem Südlibanon evakuiert.
Der iranische Justizchef warnt die Öffentlichkeit vor Aufruhr
“Diejenigen, die etwas sagen oder tun, das dem Willen Amerikas und des zionistischen Regimes entspricht, stehen auf der Seite des Feindes und müssen nach revolutionären, islamischen Prinzipien und im Einklang mit dem Krieg behandelt werden.”
Sowohl die USA als auch Israel hatten die Iraner aufgefordert, ihre Regierung während des Krieges zu stürzen. Präsident Trump erklärte, dies würde wahrscheinlich ihre “einzige Chance für Generationen” sein.
Nur wenige Wochen zuvor hat das schiitische Regime, laut durchgesickerten Dokumenten der IRGC-Sicherheitskräfte, des Gesungheitsministeriums, sowie Krankenhausregisrierungen, zwischen 30 000 und 36 000 Demonstranten binnen 2 Tage mit Maschinengewehren getötet, auf der Strasse als auch verwundet im Spital. Sie waren unbewaffnet und sind es vermutlich immer noch, was erklären würde, warum sie sich nicht mehr auf die Strasse trauen um den letzten Rest der vom schiitischen Regime übrig ist zu stürzen.
4:18:58/Trump gedenkt, bewaffnete Gruppen im Iran zu unterstützen
Wie Wall Street Journal berichtete, sprach Trump am Sonntag mit kurdischen Führern im Iran und nimmt weiters Kontakt zu anderen lokalen Führern auf um das schiitische Regime zu stürzen.
Iran gehen die Trägerraketen aus
Ausserdem erklärte Trump, dem Iran gehen die Trägerraketen aus und die Operation könnte innerhalb weniger Tage enden, oder auch “weitere fünf Wochen dauern”.
Iran feuerte über Tel Aviv eine Streurakete ab
Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom teilte laut Ynet mit, dass dabei zwölf Menschen verletzt wurden. Streubomben sind völkerrechtlich verboten und werden eingesetzt, um mit geringen Mittel grossflächigen Schaden anzurichten.
Khameneis Sohn wird zu seinem Nachfolger gewählt
Ein Korrespondent des Oppositionskanals “Iran International” berichtete, dass die iranische Expertenversammlung Mojtaba Khamenei, den Sohn des ermordeten Obersten Führers, zum nächsten Führer gewählt habe.
Zur Erläuterung: “Ayatollah” und “Ruhollah”, beides die Titel des obersten schiitischen Führers und arabische Lehnwörter, bedeuten “Vers aus dem Heiligen Koran/Zeichen von Allah”, beziehungsweise “Geist von Allah”, in andern Worten, “Heiliger Geist”. Präsident Trump hat nicht Unrecht wenn er von Verrückten im Iran spricht. Es sind jämmerliche Scharlatane, die wie der Klerus im europäischen Mittelalter, ja wie Hexenverbrenner agieren und ihre verlogenen Titeln als Waffe einsetzen, zum Beispiel für die Massenexekution von Demonstranten.
Katar hat 10 Spione sowie Saboteure der Revolutionsgarden verhaftet
Nach Angaben des katarischen Sicherheitsapparats, wurden sieben von ihnen mit der Informationsbeschaffung in militärischen Einrichtungen beauftragt, während die anderen drei mit Sabotageeinsätzen beauftragt und im Umgang mit Drohnen geschult wurden.
3-3-2026, 16:39:43/Israels Militär: Iranische Angriffe lassen nach
“Wir beobachten, dass ihre Feuerkraft nachlässt”, erklärte der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani. Der Iran sei nicht mehr in der Lage, massenhaft Raketen abzufeuern. Allerdings gibt er zu bedenken, dass das Land möglicherweise Raketen und Drohnen für eine spätere Phase des Krieges aufspare.
Iraner drohten in Gesprächen, sie hätten Material für elf Atombomben
Laut US-Verhandler Steve Witkoff, der mit Fox sprach, machten die Iraner deutlich, dass dies ihr Ausgangspunkt in den Verhandlungen sei.
Teheran stand kurz davor, Atom- und Raketenanlagen unangreifbar zu machen
… wir mussten handeln, erklärte Benjamin Netanjahu gegenüber Fox. Teheran habe mit dem Bau unterirdischer Atomanlagen und Raketenproduktionsanlagen begonnen, die das Land innerhalb weniger Monate “immun” gegen Angriffe gemacht hätten.
Zahl der Todesopfer im Iran erreicht 787
Die Zahl der Todesopfer durch die Operation im Iran ist auf 787 gestiegen, berichten staatliche Medien unter Berufung auf den Iranischen Roten Halbmond.
Israel nimmt weitere Kontrollgebiete im Libanon ein
Die libanesische Armee hat sich laut einem Augenzeugen von mindestens sieben Operationspositionen entlang der Grenze zurückgezogen. Nach Israels Verteidigungsminister Israel Katz, wurde seine Armee angewiesen, vorzurücken und zusätzliche Kontrollgebiete im Libanon einzunehmen, um Schüsse der sogenannten Hisbollah auf israelische Grenzsiedlungen zu verhindern. Ausserdem soll eine Pufferzone im Libanon geschaffen werden, so Armeesprecher Effie Defrin.
00:06:03/Militärexperten: Katars Vorrat an Abfangraketen reicht nur noch für vier Tage
Die verstärkten iranischen Raketen- und Drohnenangriffen auf den Golfstaat führen zu einem hohen Verbrauch von Patriot- sowie THAAD Abfangraketen. Die anderen Golfstaaten haben bereits um Unterstützung gebeten. Gleichzeitig gibt es Berichte, dass die USA interne Anfragen nach zusätzlichen Abfangraketen sorgfältiger prüfen oder verzögern, was bei regionalen Partnern Besorgnis ausgelöst hat.
In kritischen Regionen werden derzeit mehr Raketen verbraucht als in kurzer Zeit nachproduziert werden können, womit die Bestände schnell schrumpfen. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: Die israelische Armee geht davon aus, dass das die iranischen Beschüsse binnen 2-3 Tage deutlich zurückgehen werden, laut Ynet. Die IDF jagd pausenlos die feindlichen Raketenwerfer und rechnet mit einer Entlastung in wenigen Tagen.
USA dementieren, dass die Straße von Hormus gesperrt sei
Laut US Zentralkommando (CENTCOM) ist die Straße von Hormus, trotz einer Erklärung der iranischen Revolutionsgarden, nicht geschlossen. Der iranische Brigadegeneral Ebrahim Jabari drohte zuvor “jedes Schiff niederzubrennen, das versucht, sie zu passieren”.
2-3-2026, 16:34:24/Israel kündigt “zusätzlichen breiten Angriff” auf Zentrum Teherans an
Das israelische Militär teilt mit, seine Luftwaffe habe im Zentrum Teherans einen “zusätzlichen groß angelegten” Angriff auf die Regierung begonnen.
Katar kündigt Iran Vergeltung an
Katarische Verteidigungssysteme haben seit Samstag Hunderte iranische Raketen und Drohnen, auch über Zivilinfrastruktur wie dem internationalen Flughafen von Doha, abgefangen. Nun hat Katar in einer offiziellen Erklärungen mitgeteilt, dass es die Angriffe als Aggression interpretiert, die nicht unbeantwortet bleiben wird – dies kann diplomatische Sanktionen, politische Schritte oder auch verschärfte Sicherheitsmaßnahmen umfassen.
10:32:04/Über 550 Tote im Iran
… in bisher 131 Landkreisen, meldet der Rote Halbmond.
Seit über 48 Stunden Internet-Blackout im Iran
… die 90 Millionen Einwohner des Landes werden mit der Ausbreitung der Offensive von der Aussenwelt abgeschirmt. “Shutdowns sind eine gängige Taktik des Regimes. Der letzte Fall im Januar dauerte mehrere Wochen und verschleierte schwere Menschenrechtsverletzungen”, erklärte Netblocks.
9:58:13/Die Haltung der US-Medien gegenüber der Operation
Die US-Medien reagieren insgesamt gespalten auf den US-Angriff gegen Iran. Liberale und etablierte Leitmedien wie die New York Times, die Washington Post, CNN und die HuffPost berichten überwiegend kritisch bis skeptisch. Sie stellen die rechtliche Grundlage, die fehlende Zustimmung des Kongresses, die Gefahr einer Eskalation sowie mögliche zivile Opfer in den Vordergrund und warnen vor einem neuen, offenen Konflikt im Nahen Osten.
Konservative und wirtschaftsnahe Medien zeigen ein heterogeneres Bild. Die Berichterstattung der Wall Street Journal ist meist nüchtern-analytisch, mit Fokus auf geopolitische und wirtschaftliche Folgen; die Meinungsseiten sind jedoch teils deutlich kritisch gegenüber Vorgehen und Verfassungsmäßigkeit. Stark unterstützend und emotional berichtet dagegen die New York Post, die den Angriff als notwendigen Schlag gegen das iranische Regime darstellt und Kritik scharf zurückweist.
Insgesamt spiegelt die Medienreaktion die innenpolitische Polarisierung der USA wider: Während progressive und Mainstream-Medien vor Eskalation und rechtlichen Risiken warnen, betonen konservative und Boulevard-Medien Sicherheits- und Abschreckungsargumente. Eine breite, eindeutige Zustimmung in der Medienlandschaft gibt es nicht.
Offensive dehnt sich auf Zypern und Irak aus
Präsident Nikos Christodoulides bestätigt, dass die britische Militärbasis RAF Akrotiri auf Zypern in der Nacht von einem mutmaßlich iranischen Drohnenangriff getroffen wurde, bei dem es keine Verletzten gab, aber begrenzte materielle Schäden. Er betonte zugleich, dass Zypern nicht in den Konflikt involviert sei und weiterhin neutral bleibt, während alle Sicherheitskräfte des Landes in Alarmbereitschaft stehen. Die Herkunft der Drohne ist noch nicht endgültig geklärt, allerdings wird ein Shahed‑Typ vermutet, der in Verbindung mit den Angriffen im Nahen Osten steht.
Gleichzeitig hat Ursula von der Leyen, als Vorsitzende der EU-Kommission, die Solidarität der EU mit Zypern bekräftigt. Sie betonte, dass die EU ihren Mitgliedstaaten in solchen Zeiten der Bedrohung zur Seite steht und gemeinsam an Stabilität und Sicherheit in der Region arbeiten müsse, angesichts der sich ausweitenden Spannungen im Nahen Osten.
Währenddessen haben Israel und die Vereinigten Staaten gemeinsam Ziele im Irak angegriffen, insbesondere Stellungen Iran‑naher Milizen wie die sogenannte Kataib Hisbollah in Gebieten wie Jurf al‑Sakhar. Dabei wurden nach Berichten mehrere Kämpfer getötet und weitere verletzt. Die Angriffe im Irak sind Teil der Ausweitung des Konflikts über Irans Grenzen hinaus und führten bereits zu Raketenangriffen auf US‑Militärstützpunkte im Land. Die irakische Regierung verurteilte die Einsätze, betonte die Souveränität des Landes und warnte davor, dass es nicht als Ausgangspunkt für internationale Militäroperationen genutzt werden dürfe.
Israel beginnt Offensive gegen die sogenannte Hisbollah
Im Libanon kam es infolge der militärischen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee (IDF) und der sohenannten Hisbollah zu schweren Verlusten: Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden mindestens 31 Menschen getötet und etwa 149 verletzt. Die Opfer resultieren aus ausgedehnten israelischen Luftangriffen auf Beirut, den Süden des Landes und die Bekaa-Ebene, nachdem die sogenannte Hisbollah Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert hatte. Diese Angriffe haben zudem zu Massenevakuierungen in den betroffenen Regionen geführt.
Eyal Zamir, Generalstabschef der Israel Defense Forces (IDF), erklärt, dass die sogenannte Hisbollah eine Offensive gegen Israel eröffnet habe und vollständig für die jüngste Eskalation verantwortlich sei. Er betonte, dass die IDF dafür vorbereitet sei und an eine Offensive gegen die sogenannte Hisbollah arbeite, und sagte, dass jeder Feind, der Israels Sicherheit bedroht, einen hohen Preis zahlen werde.
Iran lehnt Gespräche nach der zweiten Angrifswelle ab
Nach der zweiten Angriffswelle hat der Leiter des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, erklärt, keine Gespräche mit den Vereinigte Staaten zu führen, solange die militärischen Angriffe andauern. Teheran begründet die Absage damit, dass Verhandlungen “unter Beschuss” sinnlos seien und die Angriffe eine Verletzung der nationalen Souveränität darstellten. Zwar betont die iranische Führung, dass dies keine grundsätzliche Abkehr von Diplomatie bedeute, faktisch sind jedoch sowohl direkte als auch indirekte Gesprächskanäle nach der Eskalation vorerst eingefroren.
1-3-2026, 23:28:10/Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich erklären sich bereit, defensive Maßnahmen zu ergreifen
… im Rahmen der Selbstverteidigung, um Irans Fähigkeit zum Abschuss von Raketen und Drohnen an der Quelle zu zerstören, falls ihre Sicherheit oder die ihrer Verbündeten bedroht werde. Die Aussage richtet sich gegen fortgesetzte iranische Angriffe und betont Verhältnismäßigkeit, defensive Zielsetzung und enge Abstimmung mit Verbündeten, insbesondere den USA. Zugleich halten die drei Staaten offiziell an Diplomatie fest und betonen, dass sie nicht Teil der initialen israelisch-amerikanischen Offensivschläge waren. Zudem erklärt sich der britische Premierminister bereit, Trump seine angefragten Militärbasen im indischen Ozean zur Verfügung zu stellen.
Golfstaaten vereinen sich nach den Luftangriffen Irans
Außenminister der Gulf Cooperation Council (GCC)-Mitgliedstaaten (Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain und Oman) erklärten, dass sie Maßnahmen ergreifen werden, um ihre Sicherheit und Stabilität gegen das, was sie als ungerechtfertigte iranische Aggression bezeichnen, zu schützen. De facto bedeutet dies eine engere Koordination von Luft- und Raketenabwehr, Frühwarnsystemen und militärischer Bereitschaft.
18:26:34/Berichte über Intensivierung der Angriffe und Redebereitschaft
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu kündigte an, die Luftangriffe auf Teheran in den kommenden Tagen zu intensivieren, und erklärte, dass die israelischen Streitkräfte bisher nicht “in voller Stärke” operiert hätten. Er wolle Bedingungen für das Volk schaffen, sich zu befreien.
Der US-Präsident Donald Trump erklärte hingegen, er habe zugestimmt, mit der neuen iranischen Führung zu sprechen, da diese den Kontakt gesucht habe, machte aber keine Angaben zu einem Zeitpunkt für die Gespräche.
IDF will 100.000 Reservisten gegen den Iran mobilisieren
Derzeit sind rund 50.000 im Einsatz.
Israel weist Verantwortung für Angriff auf Mädchenschule in Minab zurück
Der Armee seien zu diesem Zeitpunkt keine Einsätze in diesem Gebiet bekannt. Teheran macht hingegen Israel für die Angriffe verantwortlich, wobei die Angaben bislang nicht unabhängig überprüfbar sind. Mehr als hundert Schülerinnen kamen mittlerweile ums Leben.
17:33:06/Berichten zufolge wurde Ex-Präsident Ahmadinedschad (2005–2013) getötet
Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, dass er zusammen mit seinen Leibwächtern in seinem Haus im Teheraner Stadtteil Narmak getroffen wurde.
Mahmud Ahmadinedschad prägte die heutige Eskalation des Iran-Konflikts maßgeblich. Unter seiner Präsidentschaft wurde das Atomprogramm stark ausgebaut und die militärische Infrastruktur der IRGC gestärkt, während seine antisemitische und provokative Rhetorik gegenüber Israel das radikale Klima innerhalb der Führung verstärkte.
Seine Politik legte damit den Grundstein für die aktuellen Spannungen mit Israel, den USA und den Golfstaaten, sowohl ideologisch als auch technologisch, und beeinflusst bis heute die Hardliner-Strukturen in Teheran.
16:36:51/Die aktuelle Todesbilanz und Verletzte
Iran: 201 Tote/747 Verletzte
Israel: 9 Tote/121 Verletzte
UAE: 3 Tote/58 Verletzte
USA: 3 Tote/5 Verletzte
Irak: 2 Tote/5 Verletzte
Kuwait: 1 Toter/32 Verletzte
Katar: 16 Verletzte
Oman: 5 Verletzte
Bahrain: 4 Verletzte
3:05:07/Nun ist es offiziell: Der Diktator ist tot
Dem Staatsapparat sind wohl die schamlosen Lügen ausgegangen. Iranische staatliche Medien haben soeben den Tod des falschen Ayatollahs Khamenei gemeldet. Elhamdulillah.
00:42:51/Erster Etappensieg wohl erreicht
US-Präsident Donald Trump sichert zu, dass der Diktator Khamenei tot sei. Die Menschen im Iran feiern auf den Strassen und werfen seine Statuen um. Iran hat bis jetzt noch nicht bestätigt.
00:30:50/Erstes israelisches Opfer zu beklagen
Eine Frau in ihren Vierzigern verstarb laut Ynet in einem Raketenangriff auf Tel Aviv. Magen David Adom berichtet, dass 27 weitere verletzt wurden.
28-2-2026, 21:21:11/Atomenergie wirklich nur für friedliche Zwecke?
Laut einem hochrangigen Beamten der Trump Regierung boten die USA an, den Iran kostenlos mit Kernbrennstoff zu beliefern. Jedoch bestand der Iran darauf, selbst anzureichern.
19:45:19/Israel legte Iran mit 200 Kampfflugzeugen lahm
Die israelische Armee (IDF) teilte mit, dass sie etwa 200 Kampfflugzeuge eingesetzt hat, um rund 500 Ziele im Iran anzugreifen – vor allem Raketen‑Startsilos, Luftabwehrsysteme und militärische Infrastruktur.
Die gleichzeitige Entsendung von rund 200 israelischen Kampfflugzeugen zielte vor allem darauf ab, Irans militärische Angriffs- und Verteidigungsfähigkeit schnell und breit zu schwächen. Durch parallele Schläge gegen etwa 500 Ziele – insbesondere Raketenabschussrampen, Luftabwehrsysteme und Kommandoinfrastruktur in West- und Zentraliran – wurde Irans Fähigkeit, koordiniert auf Israel zu reagieren oder weitere Raketenangriffe vorzubereiten, deutlich eingeschränkt. Die Masse und Synchronität der Angriffe überforderten die iranische Luftverteidigung.
Zugleich diente die Operation der Erlangung zumindest temporärer Lufthoheit. Mit zerstörten oder gestörten Luftabwehrstellungen konnten israelische Flugzeuge freier operieren, was Folgeangriffe sicherer und wirksamer macht. Militärisch bedeutet das eine verbesserte Ausgangslage für weitere Einsätze, strategisch eine klare Demonstration von Reichweite, Koordination und Präzision der israelischen Luftwaffe. Darüber hinaus hatte die Taktik eine abschreckende und politische Signalwirkung.
Iranischer Roter Halbmond meldet 201 Tote und 747 Verwundete
24 Provinzen wurden angegriffen und mehr als 220 Teams seien im Einsatz… Wenn man bedenkt, dass der Iran in nur 2 Tagen 30 000 Demonstranten getötet hat, dann kann man Israel und den USA nur viel Erfolg wünschen.
Iran schliesst die Straße von Hormus
Laut EU-Marinemission Aspides, schliesst der Iran die weltweit wichtigste Route für den Ölexport. Offizielle Bestätigung des Irans gibt es noch nicht. Schiffe würden über UKW-Funk eine Mitteilung vom Iran erhalten, dass die Durchfahrt nicht gestattet sei.
17:16:53/Die vorläufige Opferbilanz im Iran, den Golfstaaten und Israel
Im Iran ist die zivile Opferbilanz besonders hoch. Bei einem Luftangriff auf eine Mädchenschule im südiranischen Minab wurden nach offiziellen Angaben mindestens etwa 50–57 Personen getötet, überwiegend Schülerinnen, und rund 45–60 weitere verletzt. Einige Quellen sprechen von bis zu 85 Toten, da auch andere Ziele in der südlichen Provinz Hormozgan getroffen wurden und die Rettungsarbeiten noch andauern. Eine unabhängige Bestätigung dieser Zahlen fehlt bislang. Zudem räumte Irans Außenminister Abbas Araghchi ein, dass das iranische Militär bei den jüngsten Angriffen möglicherweise “ein oder zwei” Kommandeure verloren habe.
In den Golfstaaten, in welche der Iran im Gegenzug vereinzelt Luftangriffe startete, sind die direkten Opferzahlen sehr niedrig. In Abu Dhabi wurde ein Zivilist durch fallende Trümmer bei der Abwehr iranischer Raketen getötet. Vier Verletzte meldet Dubai, während Kuwait einige verletzte Flughafenmitarbeiter beanstandet.
Magen David Adom (das Pendant zum Roten Kreuz) meldet in Israel bislang keine bestätigten Toten oder schweren Verletzten, die direkt durch Einschläge verursacht wurden. Die Teams sind an mehreren potenziellen Einschlagsorten unterwegs, um die Gebiete zu untersuchen und Verletzte zu finden, aber bisher wurden keine direkten Opfer gemeldet. All Dank gebührt Gott.
Es gibt lediglich Fälle von leichten Verletzungen, die auf dem Weg in Schutzräume entstanden sind, sowie Berichte über Behandlungen wegen Angst oder Stress, während Sirenen und Raketenalarme in vielen Regionen Israels ausgelöst wurden
15:24:33/Wurde Khamenei bereits getroffen?
Laut Ynet zeigt sich Israel vorsichtig optimistisch, dass mehrere ranghohe iranische Führungspersönlichkeiten getötet worden sein könnten, darunter Oberster Führer Ali Chamenei, Revolutionsgarden-Kommandanten Mohammad Pakpour, Ali Shamkhani sowie Irans Verteidigungsminister, der Geheimdienstchef und der Generalstabschef. Eine endgültige Bestätigung ihrer Tötung liegt jedoch nicht vor. Da die Luftangriffe auf mehrere Orte abzielten, an denen sich diese Berichten zufolge früher am Tag trafen, können wir nun bestätigen, dass sie Ziele dieser Operation sind.
14:14:09/Israel mobilisiert 70.000 Reservisten für den Iran
Israel hat erklärt, im Zuge seiner laufenden Angriffe auf Ziele im Iran und angesichts iranischer Raketen-Gegenangriffe bis zu rund 70.000 Reservisten einberufen zu wollen. Die Mobilisierung umfasst vor allem Kräfte für Luftverteidigung, Heimatschutz sowie Grenzsicherung. Diese Mobilisierung dient dazu, im möglichen Krieg mit dem Iran schnell zusätzliche Truppen und Verteidigungsfähigkeiten bereitzustellen, da der Konflikt sich zeitgleich auf mehreren Ebenen ausweitet.
13:25:43/Mindestens 40 Todesopfer im Iran
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA steigt die Zahl der Opfer nach dem Angriff auf eine Mädchenschule in Minab (Provinz Hormozgan) auf 40.
Israel verbietet öffentliche Versammlungen und schließt Schulen
Israel verbietet Versammlungen, schliesst Schulen und Arbeitsplätze und verlegt Krankenhauspatienten in unterirdische Einrichtungen.
Verteidigungsminister Israel Katz warnte die Öffentlichkeit vor iranischen Raketen- und Drohnenangriffen und rief landesweit den Ausnahmezustand aus.
Die Polizei drängt auf nicht unbedingt notwendige Reisen zu verzichten.
12:29:14/Die ersten iranischen Opfer
In der südiranischen Stadt Minab (Provinz Hormozgan) wurde laut iranischen Nachrichtenagenturen eine Mädchenschule bei einem Luftangriff getroffen. Dabei kamen mindestens fünf Schülerinnen ums Leben, weitere Verletzte sind möglich. Die genauen Umstände des Angriffs sind bislang nicht unabhängig bestätigt.
Berichte über “Dutzende Tote” in diesem Zusammenhang sind nicht verifiziert.
11:58:35/Die ersten ballistische Raketen aus dem Iran erreichen Israel
Lokale Behörden und Medien melden, dass in Israel mehrere Explosionen gehört wurden. Die IDF hat Luftalarme ausgelöst und Sirenen in verschiedenen Regionen aktiviert, darunter in Tel Aviv, Haifa, Jerusalem und weiteren zentralen sowie nördlichen Gebieten. Die Explosionen dürften durch iranische Raketen oder deren Abfang durch Luftverteidigungssysteme verursacht worden sein. Trotz der lauten Detonationen gibt es aktuell keine bestätigten Berichte über größere Schäden oder Opfer.
Medienberichte weisen darauf hin, dass die Raketen größtenteils mittel- bis langreichweitige ballistische Raketen sind, teilweise mit präzisen Sprengköpfen, die auf strategische Standorte oder kritische Infrastruktur abzielten.
11:21:05/Meldungen über Explosionen in Golfstaaten häufen sich
In den Stunden nach den gemeinsamen israelisch-amerikanischen Angriffen auf den Iran meldeten Medien und Behörden, dass in mehreren Golfstaaten Explosionen gehört wurden. In Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, berichteten Anwohner von lauten Explosionen und Knallgeräuschen, die teilweise über weite Teile der Stadt gehört wurden – teils vermutlich durch den Abschuss iranischer Raketen oder deren Abfang durch Luftverteidigungssysteme über dem Luftraum. Die Regierung der VAE kündigte teilweise Luftspace‑Schließungen als Vorsichtsmaßnahme an, und es gibt bestätigte Angaben, dass auch US‑Militärbasen im Emirat (etwa in der Nähe von Al Dhafra) ins Visier genommen oder abgewehrt wurden.
Auch in Dubai – etwa in Stadtteilen wie Marina und Barsha – meldeten Bewohner, dass sie Explosionen oder laute Knalle hörten, was auf ähnliche Raketen‑ oder Abfangaktivitäten hindeutet. In Riyadh (Saudi‑Arabien) berichteten zumindest zwei Reporter von AFP, dass sie Explosionen gehört hätten. In mehreren anderen Golfstaaten wie Kuwait und Bahrain wurden ebenfalls Warnsirenen aktiviert, vor allem im Zusammenhang mit iranischen Gegenangriffen auf US‑Militärstützpunkte in der Region.
Diese akustischen Explosionen in Städten wie Abu Dhabi und Dubai scheinen überwiegend Teil der Welle iranischer Raketen‑ und Drohnenstarts zu sein, die auf US‑Basen oder verbündete Militärplätze abgefeuert wurden, sowie auf Luftabwehrreaktionen in der Region. Der Konflikt hat den Luftverkehr gestört und zur vorübergehenden Schließung von Lufträumen in mehreren Golfstaaten geführt, während sich die Bevölkerung auf weitere mögliche Eskalationen einstellt.
10:52:30/Rauch über US‑Stützpunkt Juffair Air Base in Bahrain
In der Gegend von Juffair wurden Explosionen und Rauchentwicklung berichtet, nachdem iranische Raketen offenbar Ziele in der Region angegriffen haben sollen. Treffer gäbe es nahe dem Stützpunkt der 5th Fleet.
10:30:50/Amerikaner nennen ihren Angriff “Operation Epic Fury”
Am 28. Februar 2026 bestätigte Israel unter Premierminister Benjamin Netanyahu, zusammen mit den USA unter Präsident Donald Trump, einen präventiven Militärschlag gegen den Iran. Netanyahu erklärte, Israel müsse die “existenzielle Bedrohung” durch Irans Atom- und Raketenprogramme neutralisieren. Trump betonte, die USA führten „großangelegte Kampfhandlungen“ durch, um Irans Raketen-, Marine- und Nuklearfähigkeiten zu zerstören, und bot iranischen Militärs die Möglichkeit zur Kapitulation an, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Beide Politiker stellten die Angriffe als notwendig für die Sicherheit ihrer Länder und ihrer Verbündeten dar.
Die militärischen Aktionen konzentrierten sich auf strategische und militärische Einrichtungen, darunter Raketenstellungen, Nuklearanlagen und Kommandozentren. Nach Berichten, u. a. von Ynet, wurden folgende Städte in Iran getroffen: Teheran, Qom, Kermanschah, Khorramabad, Dezful, Isfahan, Buschehr, Bandar Abbas, Tabriz und Gamdarreh. Ziel war es, militärische Infrastruktur zu zerstören, während zivile Städte größtenteils nicht direkt angegriffen wurden.
Die Lage bleibt angespannt, da Iran Vergeltung angekündigt hat, Details jedoch offen sind. Beobachter sehen den Schlag als bisher stärkste direkte Militäraktion Israels auf iranischem Territorium, unterstützt von den USA, und warnen vor einer möglichen regionalen Eskalation. Die Aktion wird im Westen und im internationalen Völkerrecht als „Präventivschlag“ diskutiert, da solche Maßnahmen nur bei unmittelbar drohender Gefahr rechtlich zulässig sind.
9:07:12/Operation “Schild des Juda” hat begonnen
Israel hat am 28. Februar 2026 bestätigt, einen präventiven Militärschlag gegen den Iran durchgeführt zu haben. Die israelische Regierung erklärte, man habe konkrete Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden iranischen Raketen- oder Drohnenangriff gehabt und daher aus Selbstverteidigung gehandelt. Ziel der Angriffe sollen militärische Einrichtungen gewesen sein; in Teheran wurden Explosionen gemeldet. In Israel wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, der Luftraum teilweise gesperrt und die Bevölkerung zu Schutzmaßnahmen aufgerufen. Laut Ynet sei auch die USA beteiligt.
Der Schlag erfolgte vor dem Hintergrund stark eskalierter Spannungen, gescheiterter Atomverhandlungen und der seit Jahren bestehenden israelischen Sorge vor Irans Raketen- und Atomprogramm. Bereits 2024/25 kam es zu direkten Konfrontationen zwischen beiden Staaten, wodurch die Schwelle zu offenen Angriffen deutlich gesunken ist. Beobachter sehen den aktuellen Schritt als bisher deutlichste direkte Militäraktion Israels auf iranischem Territorium.
Iran hat Vergeltung angekündigt, Details jedoch offen gelassen. Agenturen melden Khamenei habe sich verschanzt und befindet sich nicht in Teheran.
Gleichzeitig greift Israel Abschussrampen sowie unterirdische Infrastrukturen des sogennannten Hisbollah im Libanon an.
Es bleibt zu hoffen, dass Israel nicht den gleichen Fehler begeht wie im Sommer 2025 und die Arbeit zu Ende führt: endlich einen Regimewechsel erlangt.
Möge der Herr der Heere Israel beistehen.
Von Okay Altinisik
● LIVETICKER: Operation “Schild des Juda”
Antisemitismus als Staatsräson, ein fortgeschrittenes Raketen- und Nuklearprogramm, 30 000 Demonstranten die binnen 2 Tage ermordet wurden, und endlich Hilfe… Hier sind die letzten Updates zur Operation “Schild des Juda” gegen den Iran.
● LIVETICKER: Die Zuckerl-Koalition
Kopftuchverbot, Bundesheer-Reform, Schulreform, Migration und Integration, Sozialpolitik, Socia-Media-Verbot für Jugendliche… Hier findest du die letzten Updates zur österreichischen Zuckerlkoalition-Regierung.
● LIVETICKER: Krieg gegen Israel
Tausende tote Juden; zehntausende tote Palästinenser; Regierungen, die ihr Volk aufopfern… Hier findest du die letzten Updates zum globalen Krieg gegen Israel.
● LIVETICKER: Die Epstein-Affäre
3,5 Millionen Akten, verschwundene Opfer; Celebrities aus Politik, Kultur, Tech, Adel und Wissenschaft aus der ganzen Welt; US-Präsident im Mittelpunkt… Hier findest du die letzten Updates zur Epstein-Affäre.
Discover more from Austrians
Subscribe to get the latest posts sent to your email.